"Fröhlich sein, Gutes tun
und die Spatzen pfeifen lassen!"
unter diesem Motto stand der Johannes-Bosco-Tag wieder in diesem Jahr.
Johannes Bosco, der Namenspatron unserer Schule, starb am 31.01.1888. Er war ein Mensch, dem die Kinder und Jugendlichen sehr am Herzen lagen. Er verhalf ihnen zu Bildung und Arbeit und hatte mit ihnen sehr viel Spaß. Er nahm sich sehr viel Zeit für sie und spielte z.B. mit ihnen Fußball oder tanzte für sie auf dem Seil.
In den Klassen hörten die Kinder Geschichten von ihm, sie sahen ein Kamishibai, einen Film und lasen selber ein kleines Buch über ihn.
Johannes Bosco lebte in Italien. Aus diesem Grund erlebten die Schüler*innen heute in der Turnhalle auch eine Reise durch Italien.
An verschiedenen Stationen bauten sie in der Turnhalle den Schiefen Turm von Pisa, fuhren mit einer Gondel wie in Venedig und durften wie die alten Römer ein Wagenrennen bestreiten. Außerdem durften sie sich im Ringkampf messen und spielten Boccia. Auch galt es, so schnell es ging mit einer Gruppe einen Berg zu überqueren. Da in Italien auch viele Menschen Ski fahren, durfte diese Station bei unseren Winterspielen nicht fehlen. Außerdem kommt die Lieblingsspeise vieler Kinder aus Italien, so dass sie versuchen sollten, möglichst viele Eiskugeln in einer "Waffel" zu fangen. Das Überqueren der Rialtobrücke und das Torwandschießen waren ebenfalls beliebte Stationen.
Vielen Dank allen helfenden Eltern!